Release therapy

Es ist 6:18 Uhr morgens und der Spast hat nix besseres zu tun, als zu bloggen? Yessir! In den letzten Minuten habe ich die Spuren unserer kleinen, ungeplanten, spontanen und absolut großartigen Record-Release-Party beseitigt. Keine öffentliche Veranstaltung, eine Party im herkömmlichen Sinn. Eigentlich wollten wir nur mit ’ner Handvoll Leuten Pizza backen, aber irgendwie eskalierte das alles ein wenig.

Es ist vollbracht: Das Album ist fertig, die ersten Exemplare haben ihre Besitzer gewechselt, ein Edding ist leergeschmiert, meine Hände sind müde, meinen Namen zu schreiben. Ich bin sehr stolz und sehr glücklich, dankbar für all die Liebe für unser kleines Baby.

Tage wie dieser lassen sich mit Gold nicht aufwiegen. Schöne Grüße, an die Menschen, die ihn mit mir geteilt haben: Daniel und Trine, Jott, Kritze und Timmy, Adi und Patricia, Marcel, Esther, Schiewe, Vampi und der Typ aus Daniels Grundschule (Sorry, ich hab den Namen vergessen, irgendwas mit Pascal?), Nadine (wenn auch nur kurz) und natürlich an alle, die sich ein Exemplar von unserer CD gesichert haben – ich hoffe, ihr seid zufrieden.

Und falls sich tatsächlich jemand fragt, warum ich so eine uninteressante Scheiße blogge, möchte ich kurz mich selbst zitieren: „…Das Album ist fertig – Schnauze du Spast!…“

Gute Nacht!

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