Mehr Grünes!!!

Hallo. Nachtrag zur Newsmeldung von heute morgen: Es gibt mehr Grünes. Okay, eigentlich will ich nur ein facebook-Plugin testen, aber warum nicht das angenehme mit dem unangenehmen verbinden? Das Grün die einzige Farbe ist, die wirklich etwas bedeutet, wissen wir spätestens seit dem 1997er-Sci-Fi-Meisterwerk „Das fünfte Element“ und dem 1998er-Streifen „He Got Game“. Nein, letzteren hab ich natürlich nie gesehen, ich kenn nur das Zitat, das das erste gemeinsame Album von Pace Won und Mr. Green einläutet und passenderweise dem Album seinen Namen gegeben hat: „The Only Color That Matters Is Green“. Ein Meisterwerk. (Ich habe mir gerade letzte Woche übrigens den Nachfolger „The Only Number That Matters Is Won“ bestellt und warte ungeduldig auf den Postboten.) Auch in der Comic-Welt ist Grün sehr beliebt. Den Hulk muss man wohl niemandem mehr vorstellen (darum mach ich das hier jetzt auch nicht), aber sowohl Green Lantern als auch Green Arrow, beides Helden aus dem DC-Comic-Universium, sind hier in Deutschland wohl eher als Geheimtipp einzustufen. Aber dazu später mehr.

Erstmal werde ich euch, weil es so ein großartiges Monster von einem Album ist, „The Only Color That Matters Is Green“ vorstellen. So ist hier nicht noch ein nerviger „Test Test 1234“-Eintrag. Hier wird sowieso viel zu wenig und viel zu selten gebloggt, aber das ändert sich jetzt vielleicht auch endlich. Chrizzo ist back to business. Da Musik viel Eindrucksvoller ist, wenn man sie anhört, als wenn man lange drumherumlabert, folgen nun ein paar Musikvideos zum großartigen Pacer-Green-Debutalbum für alle zum Mitsingen. Yeah!

Nicht grün genug? Okay. Wie wäre es dann mit grünen Comic-Helden? „Green Lantern“ war hier vor zwei Jahren mal ganz kurz in aller Munde, weil der Stoff verfilmt wurde, immerhin mit Ryan Reynolds in der Titelrolle und ein paar anderen eindrucksvollen Namen wie beispielsweise Tim Robbins. Allerdings kam der Film nicht so gut an und ist von Kritikern überall auf der Welt nahezu zerrissen worden. Ich persönlich fand den natürlich total grün, zwar sehr platt und stumpfsinnig, aber einfach hübsch anzugucken. Nett, wenn man grün mag.

Noch unbekannter im deutschsprachigen Raum ist Green Arrow, so eine Art Kreuzung zwischen Batman und Robin Hood. Nein, eigentlich genau eine Kreuzung zwischen Batman und Robin Hood. Reicher Tunichtgut mit Samariterkomplex huscht in einem ausgeflippten Kostümchen über die Dächer und putzt Verbrecher weg. Nur halt nicht als Fledermaus, sondern als bogenschießender Robin-Hood-Verschnitt. Klingt bescheuert, ist aber geil. Zumindest in der relativ neuen Fernsehserie „Arrow“-Die den Stoff ähnlich ernst verfilmt, wie Nolan zuletzt Batman angegangen ist. Ich hatte das Vergnügen, die komplette erste Staffel schon sehen zu können und finde, dass sie trotz einiger etwas seifenopriger Handlungsstränge echt sehenswert ist. ’ne zweite Staffel ist bereits unterwegs und ich kau Nägel, weil ich wirklich gern wüsste, wie der Spaß weitergeht.

Wem das immer noch nicht grün genug ist, hier noch der großartige erste Auftritt von Ruby aus dem eingangs erwähnten „Das fünfte Element“. Grün? Kristallgrün! Wenn ihr noch mehr mediales Grünzeug habt, hinterlasst mir ruhig Links direkt unter diesem Beitrag. Ich werde jetzt Einkäufe für’s Abendessen erledigen. Es gibt Spaghetti. Allerdings mit Peperoni und ordentlich Oregano. Auch Nudelgerichte können nicht grün genug sein. Schönen Tag noch!!!

1 Kommentar

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  1. chrizzo.de | Noch mehr Grünes!!! - [...] testen einen Beitrag gebloggt. Über… grünes. Laternen, Pfeile, aber auch Filme und Musik. Lesen!!! Leider war mein Test nicht…

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